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Verdiente Auswärtsniederlage der Sportfreunde

Württembergliga Nord Männer

HSG Böblingen/Sindelfingen - SF Schwaikheim 32:28 (17:13)

Verdiente Auswärtsniederlage der Sportfreunde

Zwei Blackouts in jeder Halbzeit von zehn Minuten bescherte den Sportfreunden bei der HSG Böblingen/Sindelfingen eine verdiente Auswärtsniederlage. Die HSG zeigte deutlich, dass sie dieses Spiel unbedingt gewinnen wollten. Schwaikheim fehlte es an der letzten Konzentration im Abschluss und an der Körperspannung. Überzeugen konnten auf Schwaikheimer Seite lediglich Robin Mack mit einer guten Trefferquote und Fabian Schindlbeck.

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase häuften sich bei den Sportfreunden die Fehler im Angriff. Die HSG nutzte dies zu einfachen Toren. Beim 4:6 nach neun Minuten beantragten die Schwaikheimer bereits die erste Auszeit. Diese nützte nichts, denn die HSG erhöhten ohne große Schwaikheimer Gegenwehr auf 6:12.

Trainer Heiko Burmeister musste bereits nach 17 Minuten die zweite Auszeit nehmen. Fort an spielten die Schwaikheimer mit dem 7. Feldspieler. Dies zeigte Wirkung. Vor allem über den Kreis durch Chris Hellerich und Schindlbeck kamen nun die Sportfreunde zu Toren. Mack nutzte ebenfalls die Lücken in der Abwehr der Gastgeber. Auch die Abwehr packte nun entschlossen zu und Schwaikheim verkürzte kurz vor der Pause auf 13:16. Die Sportfreunde hatten sogar die Chancen weiter zu verkürzen, mussten jedoch nochmals einen Treffer zum 13:17 Pausenstand hinnehmen.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit schien es so, als ob Schwaikheim das Spiel noch drehen könnten. Maik Gronwald erzielte den Anschlusstreffer zum 17:18. Doch trotz Überzahl und guten Chancen wollte der Ausgleich nicht fallen. Beim 19:20 vergaben die Schwaikheimer ihren zweiten Strafwurf. Danach folgte der zweite Blackout der SF in diesem Spiel. Chance um Chance wurde fahrlässig vergeben, die Abwehr fiel auseinander und die HSG erhöhte innerhalb von zehn Minuten auf 23:32. In den letzten Minuten erzielten die Sportfreunde durch Marcel Wied und Dominik Starz noch fünf Tore. Dies war jedoch lediglich eine kosmetische Ergebnisverbesserung.

Schwaikheim muss wieder zu seinen Tugenden aus der Vorrunde zurückkommen: Kampf, Siegeswillen und volle Konzentration über 60 Minuten. Nächsten Sonntag geht es zum TV Flein. Dort wird es mit Sicherheit nicht einfacher.

SF Schwaikheim: Kellner, Doll, Wied (4), Leonhardt (1), Starz (2), Müller,

Breunig, Hellerich (4), Schindlbeck (3), Rentschler (1), Mamoka (3/1), Mack (9),

Gronwald (1).

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