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Die Sportfreunde nehmen einen Punkt aus der Theodor-Eisenlohr-Sporthalle mit!

Im vier Punkte Spiel der Württembergliga reisten die Geckos zu den punktgleichen Schnaken nach Zizishausen. Nach einer intensiv geführten Partie trennten sich am Ende beide Mannschaften mit 25:25 und treten damit weiter auf der Stelle.


Wie bereits in Langenau/Elchingen erwischten die Sportfreunde alles andere als einen optimalen Start. Nach siebeinhalb Minuten Stand bereits ein 6:2 auf der Anzeigentafel für die Hausherren. Bis zu diesem Zeitpunkt leistete man sich unnötige Fehler oder Fehlwürfe im Angriffsspiel und musste den einen oder anderen Gegenstoß in Kauf nehmen. Das Angriffs- spiel der Geckos wurde effektiver und in der Defensive zeigte man von nun an über die

gesamte Spielzeit eine starke Leistung und durch einen Doppelschlag von Kai Schweikhardt

war der Rückstand beim Stand von 7:7 wieder egalisiert. Von nun an übernahmen die Geckos das Kommando und Simon Lorenz brachte die SF in der 27. Minute mit 13:10 in Front. Und gerade in dieser Phase verpassten es die SF ihre zahlreichen Torchancen zu nutzen, sodass man nur mit einer 13:12 Führung in die Halbzeit ging.


Aus der Kabine kommend scheiterten die Geckos zu häufig am Schlussmann der Schnaken

sodass in der 46. Minute ein 19:19 auf der Anzeigentafel zu sehen war. Und die Partie

blieb weiterhin spannend die Führung wechselte ständig, wobei die SF acht der letzten 13 Minuten in Unterzahl verbrachten. Die Sportfreunde kämpften bis zur letzten Minute

und als beim Stand von 25:25 die Schnaken 30 Sekunden vor Schluß einen Siebenmeter und 2 Minuten für die SF zugesprochen bekamen schien als würde man eine weitere bittere Niederlage hinnehmen müssen. Jedoch Stefan Doll entschärfte einen Tag vor seinem Geburtstag den entscheidenden Siebenmeter und sicherte so seiner Mannschaft den allzu wichtigen Punkt.


SF Schwaikheim: Simon Lorenz (8), Kai Schweikhardt (5), Chris Hellerich (4), Lars Schulz (3), Lukas Klöpfer (3), Timo Wissmann (1), Philipp Eckstein (1), Julian Würtele, Fabian Schindlbeck, Matis Mühlpointner, Fabian Kornmann, Moritz Karcher, Manuel Huber, Stefan Doll.

Offizielle: Marc Jung, Frank Schmid, Sofie Diefenbach




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