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Geckos gewinnen gegen Fellbach

Die Geckos können an die Leistungssteigerung in der Defensive anknüpfen und im Gegensatz zur Vorwoche in Neuhausen vor allem in der 2. Halbzeit auch im Angriff Ihre Chancen nutzen und gewinnen auch in der Höhe verdient gegen den SV Fellbach mit 31:27.


Die SF startete gut in die Anfangsphase allerdings tat man sich in der Defensive gegen den

1:1 starken Soheil Ramin noch etwas schwer der 3 seiner 4 Toren in den ersten 10 Minuten

für den SV Fellbach erzielen konnte. Selbst ließen die Sportfreunde im Angriff noch einige

Hochkaräter liegen, sodass man nach 10 Minuten mit 4:5 im Hintertreffen lag.

Die Abwehr stabilisierte sich weiter und Stefan Doll war der gewohnt starke Rückhalt für die

Geckos. Allerdings ließ man im Angriff gute Möglichkeiten weiter liegen und man ab der 14.

Minute zwar das erste Mal mit 7:6 in Führung ging es aber bis zur Halbzeit beim Stand von

16:14 verpasste sich schon etwas deutlicher abzusetzen.


Die SF kamen gut aus der Kabine und mit einem 4:1 innerhalb von 5 Minuten setzte man

sich in der 35. Minute auf 20:15 weiter ab. Fellbach schaffte es dann zwar noch bis zur 43.

Minute beim Stand von 25:20 den Abstand nicht weiter anwachsen zu lassen, allerdings

nahm nun auch die Angriffsmaschinerie der Sportfreunde weiter Fahrt auf und in der 52.

Minute markierte Simon Lorenz der mit 12 Treffern der erfolgreichste Werfer an diesem

Abend war das vorentscheidende 30:22. Fortan verwaltete man den Vorsprung über die Zeit

und der SV konnte noch bis zum Endstand von 31:27 ein wenig Ergebniskosmetik betreiben.


Ein Sieg auf dem sich aufbauen lässt und auch schön zu sehen das man entgegen der letzten Spiele ohne große Einbrüche über 60 Minuten eine konstante Leistung gezeigt hat.

Diesen Aufschwung gilt es nun mitzunehmen, wenn man am kommenden Sonntag um 17.00

Uhr beim schweren Auswärtsspiel in Albstadt antritt.


Tor: Stefan Doll, Manuel Huber – Moritz Karcher (1), Matis Mühlpointner, Philipp Eckstein

(2), Lars Schulz, (5), Julian Würtele, Chris Hellerich (3), Maik Gronwald, Kai Schweikhardt (3),

Simon Lorenz (12/3), Timo Wissmann (5), Fabian Kornmann


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